Gemeinden Damnatz, Langendorf und Quickborn

Der neue Gemeindebrief ist da:

Gemeindebrief Mai bis Juli 2020

Gottesdiensttermine in DaLaQui Mai bis Juli 2020

 

 

 

 

Corona-Extrablatt:

Corona – Extrablatt

 

 

 

Neuigkeiten

Regeln für den Besuch des Gottesdienstes in DaLaQui zu Coronazeiten

Die Hygieneregeln für den Gottesdienstbesuch sind gelockert worden. Die Änderungen sind rot markiert. Ich freue mich, Sie oder Euch bald wieder in der Kirche zu sehen.

Bitte beachten Sie die folgenden Hygieneregeln:

1.) Wenn Sie sich krank fühlen, bleiben Sie bitte zu Hause. Wer Anzeichen einer Krankheit zeigt, darf nicht eingelassen werden.

2.) Folgen Sie den Anweisungen des Kirchenvorstands und beachten Sie den Mindestabstand in und außerhalb der Kirche.

3.) Bitte geben Sie der Küsterin Ihren Namen und Ihre Telefonnummer an. Falls es nötig ist, können wir später nachvollziehen, wer einem Ansteckungsrisiko ausgesetzt war.

4.) Bitte nutzen Sie beim Betreten der Kirche das dort bereit-stehende Mittel zur Desinfektion Ihrer Hände.

5.) Bitte bringen Sie eine Mund-Nase-Maske mit. Tragen Sie die Maske beim Betreten und beim Verlassen der Kirche. Während des Gottesdienstes können Sie die Maske absetzen. Wenn Sie keinen entsprechenden Schutz dabei haben, lassen Sie sich einen von der Küsterin geben.

6.) Folgen Sie den Anweisungen des Kirchenvorstands. Nutzen Sie in der Kirche nur die markierten Sitzplätze. Inzwischen dürfen bist zu 10 Personen nebeneinander sitzen. In Langendorf ist das in etwa eine Stuhlreihe. In Quickborn und Damnatz sind dies zwei Bankreihen hintereinander. Danach muss wieder ein Reihe freigehalten werden. Bitte achtet Sie darauf, dass zu Personen, die das wünschen, weiter Abstand gehalten wird.

7.) Eine Anmeldung ist nicht nötig. Bei normal besuchten Gottesdiensten – auch wenn zum Beispiel eine Taufe ist – ist auch nicht mit einer BesucherInnenzahl zu rechnen, bei der es Probleme mit den neuen Abstandsregeln geben könnte.

8.) Auch die Emporen dürfen inzwischen genutzt werden.

9.) Leider dürfen die Gemeinde und Chöre nicht singen und der Posaunenchor darf nicht spielen.

Die Andachtsreihe „Ein kleines Licht“ wird fortgesetzt. Allerdings werden eventuell nicht mehr an jedem Tag neue Andachten eingestellt.

Hier findet ihr ein Inteview mit Jörg Prahler und Heike Sieberns:

AUF STIMMENFANG // mit Pastor Jörg Prahler

Jörg Prahler, Pastor für die Gemeinden Damnatz, Langendorf & Quickborn, und Vikarin Heike Sieberns erzählen von Gottesdiensten, die plötzlich irgendwie merkwürdig sind und wie sie einen Weg gefunden haben, trotz Kontaktbeschränkungen Zuversicht zu spenden.#wendland #einwendland

Gepostet von Ein Wendland am Samstag, 30. Mai 2020

(Die bitte, bitte werde Mitglied bei facebook-Anfrage kannst du einfach ablehnen und das Video trotzdem sehen.)

Glocken für zu Hause: Den perfekten Gottesdienst zu Hause feiern Sie mit Ihrem original Glockengeläut. Die Glocke von Damnatz, die Glocke von Langendorf und die Glocken von Quickborn.

Predigten am Telefon: Für alle, die sich mit dem Internet schwertun, werden von nun an sonntags und donnerstags Andachten aufgezeichnet, die Sie sich per Telefon anhören können. Wählen Sie dafür die Nummer: 05841 – 97 48 16 5. Den Text der Andacht hören Sie dann als Ansage vom Anrufbeantworter. Eventuell ist die Nummer gerade besetzt, auch wenn Sie ein Freizeichen hören. Rufen Sie dann einfach später wieder an.

Videos aus Dömitz: Meine Kollegin Inga Millon aus Dömitz stellt Andachten, Gedanken und Informationen als ganz tolle Videos ins Netz. Einfach mal angucken!

Seelsorge: Wenn Sie oder Du ein Gespräch oder Hilfe brauchst, dann ruf mich bitte jederzeit an (05865-244). Wenn ich gerade nicht da oder in einem anderen Gespräch bin, höre ich den Anrufbeantworter ab und melde mich zurück.

Wie gefällt euch das neue Angebot auf dieser Seite? Taugen die Andachten etwas? Stellt ihr Kerzen in die Fenster und betet ihr mit? Oder liest das gar keiner? Antworten gerne an joergprahler@gmx.de.

Kirche trotzdem jeden Tag

Die Kirchen sind abgeschlossen, die Gemeindehäuser sind zu. Ich mag das nicht, aber es muss so sein. Ich will für Sie und für euch da sein. Ich will mit Ihnen und mir dir zusammen sein. Trotzdem. Vielleicht geht das ja so übers Internet. Wir probieren das jetzt aus.

Hier finden Sie den Ablauf für ein Abendgebet speziell für Ostern und die Zeit danach, das wir alle zusammen feiern können. Davor läuten jetzt  jeden Abend von 19.15 bis 19.20 Uhr die Glocken. Als Anregung dafür erscheint auf dieser Seite etwas weiter unten jeden Abend ein “kleines Licht”, ein kurzer Gedanke, eine Anregung. Ein Vorschlag: Stellen Sie eine Kerze um 19.30 Uhr auf ein Fensterbrett in Richtung Straße. Jeden Tag gibt es auf dieser Seite irgendwas Neues. Ein Licht für jeden Tag, bis die Epidemie vorbei ist oder bis mir absolut nichts mehr einfällt. Lichter von den Vortagen dicht darunter auf dieser Seite. An jedem Sonntag nach Ostern finden Sie eine kurze Predigt auf dieser Seite, damit Sie zu Hause Gottesdienst feiern können. Dazu passt dieser Gottesdienstablauf. Oder Sie schauen sich den Gottesdienst an, den die Landeskirche online gestellt hat. Für all das Läuten als Startsignal um 10 Uhr die Glocken in allen drei Kirchen.

„Meine Oma und mein Opa haben aber gar kein Internet”? Aber du! Es ist ausdrücklich erlaubt, diese Beiträge auszudrucken, zu verschicken, zu teilen oder zu verlinken. Gebt sie gerne an alle weiter, die sich darüber freuen und vor allem an die, die sonst keine Zugang dazu hätten. Inzwischen sind so viele Kleine Lichter der vergangenen Tage und so viele Gottesdienste hier verlinkt, dass man ein Offline-Paket für drei Wochen daraus schnüren und verschicken kann.

Rückmeldungen, Fragen oder Anregungen gerne an joergprahler@gmx.de.

Viele Menschen haben zur Zeit frei und Langeweile. Den Keller ausrümpeln, geht nicht mehr. In Rekordzeit waren alle Container in Woltersdorf überfüllt. Die Deponie hat auf Notbetrieb umgestellt. Eine sinnvolle Beschäftigung und eine Rettung gegen Langeweile finden Sie hier. Jetzt hätten Sie die Zeit. Oder auch für die Angebote der Landeskirche, Kirche von zu Hause aus zu machen und zu erleben.

Und vielleicht schicken Sie mir ja LeserInnen-Mails, aus denen ich zitieren darf. Aktuelle Informationen, was in der Kirche noch geht – auch digital oder in den Medien – und was gerade nicht geht, finden Sie hier auch.

Lest die Texte, klickt euch durch die Links. Viel Spaß und viel Mut. Lasst von euch hören und bleibt gesund oder werdet wieder gesund.

Ein kleines Licht am 13. Juli

Blauer Himmel, blaues Wasser

Die Sommerferien stehen kurz bevor, also ist Zeit für diese alte Radioandacht. Sie ist aus der allerersten Andachtsreihe, die ich für den NDR geschrieben habe und sie wurde am 3. Juni 2008 in der Reihe „Zwischen Himmel und Erde“ auf NDR1 Niedersachsen gesendet.

Damals waren die Andachten noch eine Minute länger und liefen um 9.15. Heute heißen die Andachten „Zwischentöne“ und werden etwa gegen 9.45 Uhr gesendet.

Eine Andacht über das Jungsein und das Junge-Sein im Sommer. Das ist ein verdammt hartes Geschäft.

oder um es noch mal nachzulesen:

Blaues Wasser, blauer Himmel

Ein Vers aus Psalm 139: “Mein Gott, ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin.”

David könnte heulen. Die Sommerferien fangen an, seine ganze Klasse und vor allem Sarah werden dann jeden Tag im Freibad rumhängen. Und er muss für 14 Tage zu Tante Tine in den Harz. Na ja, mit Sarah, da weiß er sowieso nicht weiter.

Im Harz gibt es auch Freibäder. Und Tante Tines Sohn Erik ist ein ganzes Jahr älter und eigentlich ganz cool.

Er und David liegen nahe am Wasser und lassen sich die Sonne auf den Bauch brennen. Erik raucht eine Zigarette.

Mädchen wollen, dass du sie beeindruckst. Da musst du ein bisschen was zu bieten haben“, sagt Erik und nimmt einen tiefen Zug. „Guck mal der da. Der ist cool!“

Ein athletisch gebauter 16jähriger steigt langsam auf den Dreimeterturm hoch. Dort verharrt er einen Augenblick, gibt der Damenwelt die Gelegenheit seine Schönheit zu bewundern. Dann läuft er an, federt nach oben, Salto, Köpper, breites Grinsen. Lässig rückt er die Hose zurecht und steigt souverän aus dem Wasser. „Hallo Mädels!“

Was für ein Angeber!“ „Klar“, meint Erik, „aber ein Angeber mit Freundin. Und der Sprung ist klasse, da kannste nix sagen.“ Der Sprung ist tatsächlich klasse.

Kannst ja mal gucken, ob du das auch zustandebringst“, sagt

Erik. „Hast ja die zwei Wochen hier eh nichts Besseres zu tun.“

Und David springt. Halbe Drehung. Halbeinviertel. Platsch! Rückenklatscher. Ein Schmerz wie tausend Nadeln. Die Menge johlt. „Super!“, ruft Erik vom Beckenrand, „Versuch‘s gleich noch mal!“ Und was soll er anderes tun, er ist gerade 15 und ein Junge. Wieder und wieder klettert er den Turm hinauf.

14 Tage später ist David endlich wieder Zuhause. Dort muss er sich seinen Platz auf der Liegewiese erst noch erkämpfen. Ein knapper Gruß mit der Hand nur, dann steigt er den Sprungturm empor. Kunstpause. Durchatmen.

Jetzt versau es bloß nicht! Um Himmels willen versau es bloß nicht.“ Er läuft an, springt, blaues Wasser, blauer Himmel, wieder Wasser und rein. Alles richtig gemacht! Als er wieder auftaucht, vom Beckenrand ein Raunen. So einen Sprung hat man hier seit Jahren nicht gesehen. „Gleich noch einen nachlegen. Beim zweiten Sprung schauen alle hin.“ Und wieder ein perfekter Salto. Den Sitz der Hose überprüfen, grinsen und sich locker aus dem Wasser ziehen.

Schön, dass du wieder da bist,“ sagt Sarah und drückt ihn einmal kurz. Die Sonne scheint. Das wird der Sommer des Jahrhunderts.

O Gott, ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin!“

Das einhundertundachtzehnte kleine Licht.

Bleiben Sie gesund oder werden Sie gesund.

Ihr Pastor Jörg Prahler.

Das “kleine Licht” erscheint jeden Abend auf der Startseite von Evangelisch-im-Wendland.de und auf der Homepage der Kirchengemeinden Damnatz, Langendorf und Quickborn. Sie können diese Andacht, diesen Impuls oder Gedanken gut in ein Abendgebet einbauen. In Damnatz, Langendorf und Quickborn läuten dazu jeden Abend, außer am Wochenende von 19.15 bis 19.20 Uhr die Glocken. Für das Abendgebet können Sie eine Kerze anzünden. Die Kerze können Sie danach um 19.30 Uhr auf ein Fensterbrett in Richtung Straße stellen. Das ist ein Zeichen der Hoffnung, dass sich zur Zeit ganz viele Menschen in Lüchow-Dannenberg gegenseitig geben.

Meine Oma hat aber gar kein Internet”? Aber du! Es ist ausdrücklich erlaubt, diese Beiträge auszudrucken, zu verschicken, zu teilen oder zu verlinken. Gebt sie gerne an alle weiter, die sich darüber freuen und vor allem an die, die sonst keine Zugang dazu hätten.

Rückmeldungen, Fragen oder Anregungen gerne an joergprahler@gmx.de.

Ein kleines Licht am 12. Juli

Du bist sehr gut!

Aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es.Dieser Spruch für die kommende Woche steht im Brief an die Epheser, Kapitel 2, Vers 8.

Und ich finde dieser Spruch passt in dieser Woche besonders gut. Denn in dieser Woche am Mittwoch gibt es Zeugnisse in der Schule.

Kennt Ihr das noch? Ihr bringt die Zeugnisse aus der Schule nach Hause mit und zeigt sie Euren Elter, der Oma und dem Opa? Meine Zeugnisse waren meistens ziemlich gut. Ich bekam ein Lob. Die Eltern, Oma und Opa langten ins Portemonnaie und gaben mir fünf Mark oder als ich schon älter war sogar zehn Mark. Das hat mit immer gefreut. Eine kleine Finanzspritze, damit ich mit ein Eis zusätzlich, ein bisschen Spielzeug oder später eine Schallplatte kaufen konnte. Wie gesagt, meine Zeugnisse sahen meistens gut aus. Und das Geld von meinen Großeltern empfand ich als kleine, zusätzliche Belohnung für viele Monate harte Arbeit in der Schule.

Aber wie wäre es gewesen, wenn mein Zeugnis nicht so gut ausgefallen wäre? Kriegte ich dann statt zehn Mark dann bloß eine oder nur zehn Pfennig? Und mit zwei Fünfen und beim Sitzenbleiben, müsste ich dann Geld zurückbezahlen? Ich habe noch einen Bruder. Glücklicherweise war der ähnlich gut in der Schule. Hätten meine Eltern sonst unterscheiden müssen: „Jörg, du kriegst dies Jahr nur eine Mark. Aber Lars kriegt acht Mark 50“? Der Streit wäre vorprogrammiert gewesen. Und warum wurde ich belohnt? Die Grundschule ist mir sehr leicht gefallen. Ich musste weder viel üben noch viel lernen für meine Noten. Bei meinem besten Freund sah das anders aus. Der lernte viel für die Diktate, trotzdem war die Deutschnote alles andere als berauschend.

Irgendwie gibt es viele Möglichkeiten, das ungerecht zu machen mit dem Zeugnisgeld. Als Belohnung für unsere Leistungen taugt das einfach nicht. Als Ermunterung, als Bestärkung vielleicht schon.

Aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es.“ Gott zum Beispiel belohnt nicht nach Leistung, sondern er rettet die Menschen aus Gnade. Wahrscheinlich in Wahrheit sogar einfach aus Liebe. Und ist es nicht das, was wir unseren Kindern zeigen sollte, wenn es Zeugnisse gibt? „Ich glaube an Dich! Ich stehe hinter Dir! Ich liebe Dich!“

Da ist noch eine Sache, an die ich mich erinnere und die ich euch gerne weitersagen möchte. Vor ein paar Jahren feierte ich Einschulungsgottesdienst in der Langendorfer Kirche. Ich dachte mir: „Vielleicht hat das ein oder andere Kind jetzt auch ein bisschen Sorge. Vielleicht fürchtet sich das ein oder andere Kind davor, dass es irgendwann einmal mit eine schlechten Note nach Hause kommen muss.“ Und ich dachte mir: „Dann kriegt jedes Kind von mir ein allererstes Zeugnis mit einer Eins darauf.“ Das konnte ich auch sehr gut begründen, denn als Gott die Welt und die Menschen geschaffen hat, da sagte er: „Und siehe, es war sehr gut.“ Und sehr gut ist eine Eins.

Und weil ich gerade dabei war, schrieb ich Zeugnisse für alle Lehrerinnen und Lehrer und alle, die sonst noch so in der Schule arbeiteten. Zum Beispiel ungefähr:

Frau Soundso

1

Gott findet, du bist sehr gut!“

Ich verteilte diese Zeugnisse an alle, fand, das wäre eine gute Idee, und dann habe ich das bald wieder vergessen.

Monate später war ich wieder in der Grundschule zu irgendeinem Schulfest. Ganz nebenbei sprach mich einer von den Erwachsenen an: „Danke noch mal für das Zeugnis. Ich habe mich sehr darüber gefreut und ich habe es mir gut beiseite gelegt. Das war die erste Eins, die ich in meinem Leben bekommen habe!“

Das hat mich einerseits gefreut und andererseits hat mir das einen Stich ins Herz gegeben.

Sollten wir nicht dafür sorgen, dass jeder Mensch weiß, dass er oder sie sehr gut ist? Können wir ihnen das nicht einfach auch mal ganz klar zeigen und sagen? Ich finde, das ist viel, viel wichtiger als fünf Euro Zeugnisgeld.

Das einhundertundsiebzehnte kleine Licht.

Bleiben Sie gesund oder werden Sie gesund.

Ihr Pastor Jörg Prahler.

Das “kleine Licht” erscheint jeden Abend auf der Startseite von Evangelisch-im-Wendland.de und auf der Homepage der Kirchengemeinden Damnatz, Langendorf und Quickborn. Sie können diese Andacht, diesen Impuls oder Gedanken gut in ein Abendgebet einbauen. In Damnatz, Langendorf und Quickborn läuten dazu jeden Abend, außer am Wochenende von 19.15 bis 19.20 Uhr die Glocken. Für das Abendgebet können Sie eine Kerze anzünden. Die Kerze können Sie danach um 19.30 Uhr auf ein Fensterbrett in Richtung Straße stellen. Das ist ein Zeichen der Hoffnung, dass sich zur Zeit ganz vielee Menschen in Lüchow-Dannenberg gegenseitig geben.

Meine Oma hat aber gar kein Internet”? Aber du! Es ist ausdrücklich erlaubt, diese Beiträge auszudrucken, zu verschicken, zu teilen oder zu verlinken. Gebt sie gerne an alle weiter, die sich darüber freuen und vor allem an die, die sonst keine Zugang dazu hätten.

Rückmeldungen, Fragen oder Anregungen gerne an joergprahler@gmx.de.

 

Corona-Blues

Kleine Lichter der letzten Tage:

13.7. Blauer Himmel, blaues Wasser

12.7. Du bist sehr gut

11.7. Ich bin nur gut, wenn keiner guckt

10.7. Leute aus der Bibel, die auch gut in Fernsehserien gepasst hätten

9.7. Keine Entchen. Keine Sandburgen.

8.7. The Walking Corona-Viren

7.7. Verliebt. Verlobt. Verheiratet…

6.7. Diesen Sommer wird alles anders

5.7. Das Experiment

4.7. Liebe ist meine Rebellion

3.7. Sorge nicht und warum viel Geld auch nichts bringt

2.7. Superkleber

1.7. Ginstersaat

30.6. Der Tag der ungewöhnlichen Instrumente

29.6. Festgehalten werden

28.6. Liegen bleiben ist keine Option

27.6. Mantel

26.6. Zwillinge in einer Gebärmutter unterhalten sich…

25.6. 100!

24.6. Das Klosterprojekt 

23.6. Kein Birnbaum mehr im Birkenweg

22.6. Nicht aufstehen

21.6. Ein Stück Himmel in der Tasse

21.6. Predigt zum 2. Sonntag nach Trinitatis

21.6. 6-Minuten-Video-Gottesdienst aus der Region Mitte

20.6. Eiszeit

19.6. Antiautoritäre Bibelarbeit

18.6. Corona-Blues

17.6. Schöne Gottesdienste?

16.6. Mit den Gezeiten

15.6. Das Herz von Dschenin

14.6. Geh aus mein Herz verjazzt

14.6. Predigt zum 1. Sonntag nach Trinitatis

13.6. Weiße Wand

12.6. Heute ist ein trauriger Tag!

11.6 Gedenken an Alberto Adriano

10.6. Unten am Fluss

9.6. Donald Duck – Party in Entenhausen

8.6. Pia kriegt ihr Pony

7.6. Ein Festtag zum Geheimnis Gottes

7.6. Predigt + am Sonntag Trinitatis: Das dööfste Fest von allen und warum die Drei so wichtig ist

6.6. Im Zweifel für den Zweifel

5.6. Auf Stimmenfang – Kirche in DaLaQui während Corona

4.6. SonnenAufgang

3.6. Der letzte Platz in der Hölle

2.6. Heuchler!

1.6. Trinkgeld für den Pferdeschwanz

31.5. Feuer, Brausen und alle Sprachen dieser Welt

31.5. Predigt+ am Pfingstsonntag: Kirche, Comuter, Corona. Was ändert sich da gerade?

30.5. Immerfort

29.5. Pfingsten ist der Anti-Turmbau zu Babel

28.5. Lebendige Steine

27.5. Einer trage des anderen Last. Teil 2

26.5. Interessiert mich die Bohne

25.5. Tina spielt die Taxifahrerin

24.5. Kunst wie Brot

24.5. Predigt+ am Sonntag Exaudi

23.5. Anfänge der Weltgeschichte

22.5. Ein Münchner im Himmel

21.5. Gott doch finden

21.5 Da wohnt ein Sehnen tief in uns…

20.5. So baut man eine Kirche!

19.5. Wir müssen reden.

18.5. Haltet den Dieb!

17.5. Händewaschen zum Gebet

17.5. Predigt: Beten

16.5. Wölfe mitten im Mai

15.5. Der Küster und seine Kirche

14.5. Die Tasse

13.5. Vögel der Sorge und des Kummers

12.5. Florence Nightingale

11.5. Kai geht noch mal rein

10.5. Mütter sind Frauen mit Superkräften

10.5. Predigt: “So eine Art von Auflockerung”

9.5. Es ist an der Zeit

8.5. Niederlage? Befreiung? Sieg?

7.5. Gottesdienst aus himmlischer Perspektive

6.5. 15 Jahre

5.5. Hinter den Worten

4.5. Simons große Liebe

3.5. Wie lieblich ist der Maien

3.5. Kleine Predigt: Ich bin eine Rebe

2.5. All You Need is Love

1.5. Tag der Arbeitsruhe

30.4.2020 Tanz in den Mai

29.4.2020 Von Optimisten und von Pessimisten

28.4.2020 Alle Menschen sind sterblich

27.4.2020 Thomas packt’s an

26.4.2020 Guten Abend, gut’ Nacht

26.4.2020 Kleine Predigt: Stark sein und auf Gewalt verzichten

25.4.2020 Sonne

24.4.2020 Mein Kompass

23.4.2020 Nur mal gucken

22.4.2020 Nachts am Meer

21.4.2020 Was Neues wächst auf

20.4.2020 Arbeitssuchend

19.4.2020 Das ist nicht das Ende!

19.4.2020 Kleine Predigt: Den großen Zusammenhang sehen

18.4.2020 Du schreibst Geschichte

17.4.2020 Geschlossene Kirchen – offene Schnapsläden

16.4.2020 Sprechende Kirchtürme

15.4.2020 Einer trage des anderen Last

14.4.2020 Ostern fällt nicht aus!

13.4.2020 Hildas letzte Reise

12.4.2020 Christus is opstahn

12.4.2020 Kleine Predigt: Die Botschaft des Löwenzahns

11.4.2020 Lazarus

10.4.2020 Predigt: Pastor Lehmann und der Jesus am Kreuz

10.4.2020 Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe

9.4.2020 Ein Abend voller Erinnerungen

9.4.2020 Kleine Predigt: Füße waschen

8.4.2020 Die zwei Wölfe

7.4.2020 Mehr als Respekt verdienen

6.4.2020 Frau Tamke macht die Tür auf

5.4.2020 Interview mit Gott

5.4.2020 Kleine Predigt: Ist das wirklich nötig?

4.4.2020 Gänseblümchen

3.4.2020 Bitte lächeln

2.4.2020 Die beiden Alten in der Loge

1.4.2020 April, April?

31.3.2020 Schach und Corona

30.3.2020 Liesbeth Präger wird aufmüpfig

29.3.2020 LeserInnenbriefe und Reaktionen

29.3.2020 Kleine Predigt: Vor den Toren der Stadt

28.3.2020 Everybody Needs Somebody to Love

27.3.2020 Ein Hoffnungsschimmer von Lesbos

26.3.2020 Die Chance in der Krise

25.3.2020 Alles ist wichtig!

24.3.2020 Was ist die Größte?

23.3.2020 Alena bricht auf

22.3.2020 Trotz dem alten Drachen…

22.3.2020 Kleine Predigt: Wie in Mutters Schoß!

21.3.2020 Siehst du das denn genauso?

20.3.2020 Die Geschichte vom alten Mann, seinem Sohn und seinem Pferd

19.3.2020 Was für ein Tal? Was für ein Stecken?

18.3.2020 Psalm 23 im Handschubfach

Pastor Jörg Prahler

joergprahler@gmx.de oder joerg.prahler@evlka.de
Fon: 05865 – 244
Fax: 05865 – 988801

Hauptstraße 13    29476 Gusborn-Quickborn

 

Pfarramtssekretärin Marlies Beckmann

kg.quickborn@evlka.de
Fon: 05865 – 244
Fax: 05865 – 988801

Das Pfarrbüro ist dienstags von 15.00 bis 18.00 besetzt.

Pfarrbüro: Hauptstraße 13    29476 Gusborn-Quickborn

Kirche in der Zeit des Corona-Virus

Bis auf weiteres, mindestens aber bis zum 19. April fallen alle Gottesdienste, Trauungen, Taufen, Gruppen und Veranstaltungen aus. Kirchen, Kapellen und Gemeinderäume bleiben zur Zeit geschlossen. Trauerfeiern finden im engsten Familienkreis und außerhalb der Kapelle statt. Die Konfirmationen, der Abendmahlsgottesdienst und der Vorstellungsgottesdienst wird auf unbestimmte Zeit verschoben.

Pastor Jörg Prahler ist weiter für Sie da – am besten über Telefon und Mail und wenn es unbedingt nötig ist, komme ich auch bei Ihnen vorbei.

 Taufe in der Elbe:

Am 13. September 2020 wollen wir am Damnatzer Hafen einen Gottesdienst mit Taufen in der Elbe feiern. Größere Kinder, Jugendliche oder Erwachsene werden dabei ganz ins Wasser getaucht. Kleinere Kinder bleiben auf dem Arm und die Eltern oder PatInnen gehen etwa bis ans Knie in den Fluss. Bei ihnen wir wird nur das Wasser aus dem Fluss geschöpft. Wenn das Wetter schlecht ist oder der Wasserstand es nicht anders zulässt, gehen wird für den Gottesdienst und die Taufe in die Kirche.

InteressentInnen können sich bei Pastor Jörg Prahler melden:              joergprahler@gmx.de oder joerg.prahler@evlka.de
Fon: 05865 – 244
Fax: 05865 – 9888

Ihr / euer Pastor Jörg Prahler.

Rückblick, aber hörenswert:

Die beiden siegreichen Beiträge beim ersten Preach- und Poetry-Slam in Damnatz 2017

Zehn PredigerInnen und PoetInnen traten am 15. September in der Damnatzer Kirche zum Wettstreit an. Am Ende lag das Team der PredigerInnen  mit 215 zu 173 Punkten vor dem der PoetInnen. Den ersten Platz bei der Einzelwertung teilten sich jedoch schwesterlich die Poetin Vivian Rossau aus der Region West (links) und die Predigerin Susanne Ackermann aus der Region Mitte (rechts).

Die größten Gewinner waren jedoch wohl die BesucherInnen, die die kleine Damnatzer Kirche bis zum letzten Platz ausgefüllt haben: Die Stimmung war super, den meisten hat es offensichtlich richtig gut gefallen. Dafür sorgten auch der Moderator und Poetry-Slammer Bo Wimmer sowie David Thürey mit seiner Ein-Mann-Rock-Band.

Mal sehen, ob die Slammerinnen und Slammer in der Zukunft noch mal aufeinander treffen werden. In Damnatz oder anderswo. Schön wär’s.

Hier kann man sich die Gewinnerbeiträge anhören.

Von Vivian Rossau:

Von Susanne Ackermann:

Ein ausführlicher Bericht aus Damnatz von Regine Henry

Rückblick aufs Kirchenjubiläum:                          Ein Bethaus für alle Völker

Lasen Bibeltexte: Tamara Schulz (v.l.), Theda Harms und Tanita Schulz mit Pastor Jörg Prahler und Landesbischof Ralf Meister (r.). Foto: Daniela Muchow, EJZ

Kirche in Damnatz feiert 400jähriges Jubiläum

Froh sei er, dass der Landesbischof Ralf Meister am Sonntag in die kleine Kirche gekommen ist, sagt Pastor Prahler. In seiner Predigt schlug der Bischof den Bogen von der Freizügigkeit, die für Handwerker und Reisende im Europa des 17. Jahrhunderts geherrscht hat über die vielen Ereignisse, deren Zeuge das Kirchlein gewesen ist: 30jähriger Krieg, zwei Weltkriege, die Teilung Deutschlands. Nun wieder in der Mitte der Bundesrepublik verortet, feiert sie ihr Jubiläum in einer lebendigen Gemeinde, die auch das Programm mit  großer Freude mitgestaltete: Gerhard Basedow erstellte die 140 Seiten umfassende Festschrift, in der auch Zeitzeugen zu Wort kommen.
Tamara Schulz gestaltete mit den Konfirmandinnen Theda und Tanita die Lesungen, deren Bibelzitate den Altarbildern der Kirche entnommen war und das Fürbittengebet.

„Ich will ein Bethaus sein für alle Völker“, steht auf einer Inschrift am Eingang der Kirche. Ein sehr aktueller Wunsch, findet Pastor Jörg Prahler in Zeiten von Überfremdungsangst und Abschottungssehnsüchten.

Die Kirchenmusik mit Svetlana Bresitzki an der Orgel, Johannes Ammon mit der Violine und Elisabeth Freymüller am Cembalo, aber auch dem Posaunenchor unter der Leitung von Eberhard Simon und der Flötengruppe unter der Leitung von Baldrun Deckert war stimmungsvoll und brachte die Freude und Dankbarkeit der Gemeinde zum Ausdruck: „Wir leben in einer gesegneten Zeit“ hatte Gerhard Basedow in einem Interview gesagt und dabei an Kriege und Nöte erinnert, die ein Feiern von großen Jubiläen zuvor unmöglich gemacht hatten. 1817 die Folgen der französischen Besatzung, 1917 der Erste Weltkrieg. Und nun das 400jährige Jubiläum in Friedenszeiten. „Großer Gott, wir loben Dich“ war dann auch eines der gesungenen Lieder.

Verfasste die Festschrift: Gerhard Basedow mit Zeitzeugin Gertrud Badenhop. Foto: Daniela Muchow, EJZ

Bereits am Freitag, dem eigentlichen Jubiläumstag, wurde eine Ausstellung eröffnet, die auf historischen Bildern den Wandel der Kirche im Laufe der Zeiten darstellt. Dazu wurden von Boyung Rieken, der seit Jahren seinen Urlaub an der Elbe verbringt gemeinsam mit Joachim Dahmen aus Damnatz Informationstafeln enthüllt, die die wichtigsten Daten zur Kirche zusammenfassen.

Das Jubiläumsjahr in Damnatz hat mit Sternstunden, Ausstellungseröffnung und Festgottesdienst einen schönen und stimmungsvollen Anfang gefunden.

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 Bitte besuchen Sie auch folgende Seiten:

Das Langendorfer Mandolinenorchester

Kirche Damnatz-Elbtalaue mit Kirchenchronik

Ältere Gemeindebriefe:      

Gemeindebrief DaLaQui März bis Mai 2020

Gemeindebrief DaLaQui Dezember 2019 bis Februar 2020

Gemeindebrief DaLaQui September bis November 2019

Gemeindebrief DaLaQui Juli bis September 2019

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Gemeindebrief DaLaQui Mai bis Juli 2017

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 Gemeindebrief DaLaQui November 2016 bis Februar 2017

Gemeindebrief DaLaQui September bis November 2016

Gemeindebrief DaLaQui Juni bis September 2016

Gemeindebrief DaLaQui April bis Juni 2016

Gemeindebrief DaLaQui November 2015 bis Februar 2016

Gemeindebrief DaLaQui Oktober bis November 2015

Gemeindebrief DaLaQui Juni bis September 2015

Gemeindebrief DaLaQui April bis Juni 2015

Gemeindebrief DaLaQui September bis November 2014

Gemeindebrief DaLaQui Juli bis September 2014

Gemeindebrief DaLaQui Mai bis Juli 2014

Gemeindebrief DaLaQui März bis Mai 2014

Gemeindebrief DaLaQui Dezember 2013 bis März 2014

Gemeindebrief DaLaQui September bis November 2013

Gemeindebrief DaLaQui Juni bis September 2013

Gemeindebrief DaLaQui April bis Juni 2013

Gemeindebrief DaLaQui Februar bis April 2013 

Gemeindebrief DaLaQui Dezember 2012 bis Februar 2013

Gemeindebrief DaLaQui September bis November 2012

Gemeindebrief DaLaQui Juli bis September 2012

1 Antwort zu Gemeinden Damnatz, Langendorf und Quickborn

  1. Jörg Prahler sagt:

    Hallo.
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