Gemeinden Damnatz, Langendorf und Quickborn

Kirche trotzdem jeden Tag

Die Kirchen sind abgeschlossen, die Gemeindehäuser sind zu. Ich mag das nicht, aber es muss so sein. Ich will für Sie und für euch da sein. Ich will mit Ihnen und mir dir zusammen sein. Trotzdem. Vielleicht geht das ja so übers Internet. Wir probieren das jetzt aus.

Hier finden Sie den Ablauf für ein Abendgebet, das wir alle zusammen feiern können. Davor läuten jetzt  jeden Abend von 19.15 bis 19.20 Uhr die Glocken. Als Anregung dafür erscheint auf dieser Seite etwas weiter unten jeden Abend ein “kleines Licht”, ein kurzer Gedanke, eine Anregung. Ein Vorschlag: Stellen Sie eine Kerze um 19.30 Uhr auf ein Fensterbrett in Richtung Straße. Jeden Tag gibt es auf dieser Seite irgendwas Neues. Ein Licht für jeden Tag, bis die Epidemie vorbei ist oder bis mir absolut nichts mehr einfällt. Lichter von den Vortagen dicht darunter auf dieser Seite. Sonntags finden Sie einen anderen Gebetsablauf und eine kurze Predigt auf dieser Seite, damit Sie zu Hause Gottesdienst feiern können. Oder Sie schauen sich den Gottesdienst an, den die Landeskirche online gestellt hat. Für all das läuten als Startsignal um 10 Uhr die Glocken in allen drei Kirchen.

Und vielleicht schicken Sie mir ja LeserInnen-Mails, aus denen ich zitieren darf. Aktuelle Informationen, was in der Kirche noch geht – auch digital oder in den Medien – und was gerade nicht geht, finden Sie hier auch.

Lest die Texte, klickt euch durch die Links. Viel Spaß und viel Mut. Lasst von euch hören und bleibt gesund oder werdet wieder gesund.

Und wenn Sie oder ihr ein Gespräch oder Hilfe braucht, dann ruft mich bitte jederzeit an (05865-244). Wenn ich gerade nicht da oder in einem anderen Gespräch bin, höre ich den Anrufbeantworter ab und melde mich zurück.

Neu: Viele Menschen haben zur Zeit frei und Langeweile. Den Keller ausrümpeln, geht nicht mehr. In Rekordzeit waren alle Container in Woltersdorf überfüllt. Die Deponie hat auf Notbetrieb umgestellt. Eine sinnvolle Beschäftigung und eine Rettung gegen Langeweile finden Sie hier. Jetzt hätten Sie die Zeit. Oder auch für die Angebote der Landeskirche, Kirche von zu Hause aus zu machen und zu erleben.

Neu: Wie gefällt euch das neue Angebot auf dieser Seite? Taugen die Andachten etwas? Stellt ihr Kerzen in die Fenster und betet ihr mit? Oder liest das gar keiner? Antworten gerne an joergprahler@gmx.de.

Ein kleines Licht am 1. April 2020

April, April?

Haben Sie heute schon jemanden in den April geschickt? Noch wäre ja ein bisschen Zeit. Übrigens: Die Redewendung, jemanden in den April zu schicken, gibt es schon mehr als 400 Jahre. Woher der Brauch kommt, weiß niemand so genau. Und warum wir ausgerechnet am 1. April andere Leute mit kleinen Lügengeschichten reinlegen, ist unbekannt. Vielleicht liegt es ja am launischen Aprilwetter. Man weiß es einfach nicht.

Ich habe dies Jahr mal darauf verzichtet, jemanden in den April zu schicken. Mir ist einfach nicht danach. Nicht, weil ich nicht gerne Spaß habe. Nicht, weil wir nicht alle gerade mal was zu lachen bräuchten.

Aber ich mag gerade keine Geschichten, die andere auf eine falsche Fährte locken. Keine Falschmeldungen, keine Lügengeschichten, keine verdrehten Verschwörungstheorien. Ich mag gerade keine Gerüchte, keine Leute, die wild herum spekulieren. Ich mag gerade keine Leute mit viel Meinung und mit wenig Ahnung, die auf ihrem Youtube-Kanal ins Mikro quatschen.

Ich mag aber gerade Judith Rakers und ich mag Prof. Dr. Christian Drosten.

Christian Drosten mag ich, weil er in dieser wirren Zeit das hat, was mir fehlt: Nämlich Sachverstand. Wenn er als Experte bei der Tagesschau oder im ARD-Brennpunkt ein Interview gibt, dann weiß er, was er sagt. Christian Drosten ist Mediziner, Wissenschaftler und ein Fachmann für die Erforschung und Behandlung von Viren und Infektionen. Er hat sein ganzes Berufsleben lang in diesem Bereich gearbeitet und er leitet den entsprechenden Fachbereich in einem der besten Krankenhäuser der Welt.

Und wenn Christian Drosten sich mal irrt – und das wird er irgendwann -, dann werden andere Fachleute ihm das sagen. Sie werden miteinander telefonieren, Argumente austauschen, neue Forschungsergebnisse einbringen, Fakten bewerten und Herr Drosten wird dadurch zu einer neuen Einschätzung der Lage kommen. Denn so arbeiten seriöse Wissenschaftler.

Judith Rakers mag ich, weil sie in einem anderen Gebiet Sachverstand hat, der mir fehlt: Sie ist Journalistin. Judith Rakers versorgt mich jeden Abend in der Tagesschau mit den neuesten Nachrichten. Sie sichtet Meldungen, Neuigkeiten und Berichte von Kolleginnen und Kollegen überall in der Welt. Sie weiß, welche Expertin man wozu befragen kann und welche Quelle seriös ist. Sie und das ganze Team der Tagesschau überprüfen den Wahrheitsgehalt ihrer Quellen, fragen nach und sichern ab. Judith Rakers stellt die Fragen, die mich interessieren, an Leute, die für mich nicht zu sprechen wären. Und sie hat den Überblick und wählt aus, was jeden Abend um 20 Uhr am wichtigsten ist.

Und wenn jemand aus ihrem Team mal einen Fehler macht – Judith Rakers macht nämlich mit Sicherheit keine Fehler -, dann wird das in der nächsten Redaktionssitzung angesprochen. Es wird überlegt, wie so ein Fehler in Zukunft unterbunden werden kann. Und wenn es wichtig ist, wird die Tagesschau das in der nächsten Sendung gerade rücken.

Denn so arbeiten seriöse Journalistinnen.

Ich mag Judith Rakers und Christian Drosten, weil es in schwierigen Zeiten umso wichtiger ist, dass wir verlässliche, sorgfältig geprüfte Fakten und Informationen bekommen. Deshalb vertraue ich Fachleuten, die was von ihrer Arbeit verstehen.

Was ich nicht brauche, das ist politische Propaganda wie in totalitär geführten Staaten. Da, wo von höchster Stelle entschieden wird, was das Volk erfahren darf und was nicht.

Und was ich nicht brauche, das sind windige, lautstarke und sensationslüsterne Weltuntergangs- oder Alles-Fakenews-Propheten. Typen, die in selbstgebastelten Fernsehstudios im Keller vom Reihenhaus ihrer Mutter wilde Theorien aufstellen und mir die Welt erklären.

Ich will keine Meinungen, sondern tragfähige, gut recherchierte Fakten. Gut, dass wir in unserem Staat, mit unseren unabhängigen öffentlich-rechtlichen Medien so was auf den Bildschirm bekommen. Anderswo sieht das nämlich ganz anders aus.

Jesus selber war übrigens ein Freund klarer Worte. Keine Mätzchen, keine halben Wahrheiten und Gerüchte, kein Geschwätz, keine Schwüre oder Beschwörungen. Einfach geradeaus reden: „Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Bösen.“ (Markusevangelium 5,37)

Und Sie? Haben Sie heute jemanden in den April geschickt?

Dann haben Sie das gut gemacht! Denn wenn man jemanden in den April schickt, dann wird der Spaß ja mit einem fröhlichem „April, April!“ gleich wieder aufgedeckt. Der Geleimte merkt sofort, dass er auf irgendeinen Blödsinn reingefallen ist. Das ist doch ein gutes Training. Es hilft dabei, das nächste Mal ein bisschen wachsamer zu sein.

Und morgen ist der 2. April und man kann Ihnen wieder bei jedem Satz über den Weg trauen.

Das fünfzehnte kleine Licht.

Bleiben Sie gesund. Werden Sie gesund.

Ihr Pastor Jörg Prahler

Das “kleine Licht” erscheint jeden Abend auf der Startseite von Evangelisch-im-Wendland.de und auf der Homepage der Kirchengemeinden Damnatz, Langendorf und Quickborn. Sie können diese Andacht, diesen Impuls oder Gedanken gut in ein Abendgebet einbauen. In Damnatz, Langendorf und Quickborn läuten dazu jeden Abend von 19.15 bis 19.20 Uhr die Glocken. Für das Abendgebet können Sie eine Kerze anzünden. Die Kerze können Sie danach um 19.30 Uhr auf ein Fensterbrett in Richtung Straße stellen. Das ist ein Zeichen der Hoffnung, dass sich zur Zeit ganz viele Menschen in Lüchow-Dannenberg gegenseitig geben.

Meine Oma hat aber gar kein Internet”? Aber du! Es ist ausdrücklich erlaubt, diese Beiträge auszudrucken, zu verschicken, zu teilen oder zu verlinken. Gebt sie gerne an alle weiter, die sich darüber freuen und vor allem an die, die sonst keine Zugang dazu hätten.

Rückmeldungen, Fragen oder Anregungen gerne an joergprahler@gmx.de.

Kleine Lichter der letzten Tage:

18.3.2020 Psalm 23 im Handschubfach

19.3.2020 Was für ein Tal? Was für ein Stecken?

20.3.2020 Die Geschichte vom alten Mann, seinem Sohn und seinem Pferd

21.3.2020 Siehst du das denn genauso?

22.3.2020 Kleine Predigt: Wie in Mutters Schoß!

22.3.2020 Trotz dem alten Drachen…

23.3.2020 Alena bricht auf

24.3.2020 Was ist die Größte?

25.3.2020 Alles ist wichtig!

26.3.2020 Die Chance in der Krise

27.3.2020 Ein Hoffnungsschimmer von Lesbos

28.3.2020 Everybody Needs Somebody to Love

29.3.2020 Kleine Predigt: Vor den Toren der Stadt

29.3.2020 LeserInnenbriefe und Reaktionen

30.3.2020 Liesbeth Präger wird aufmüpfig

31.3.2020 Schach und Corona

1.4.2020 April, April?

Pastor Jörg Prahler

joergprahler@gmx.de oder joerg.prahler@evlka.de
Fon: 05865 – 244
Fax: 05865 – 988801

Hauptstraße 13    29476 Gusborn-Quickborn

 

Pfarramtssekretärin Marlies Beckmann

kg.quickborn@evlka.de
Fon: 05865 – 244
Fax: 05865 – 988801

Das Pfarrbüro ist dienstags von 15.00 bis 18.00 besetzt.

Pfarrbüro: Hauptstraße 13    29476 Gusborn-Quickborn

Kirche in der Zeit des Corona-Virus

Bis auf weiteres, mindestens aber bis zum 19. April fallen alle Gottesdienste, Trauungen, Taufen, Gruppen und Veranstaltungen aus. Kirchen, Kapellen und Gemeinderäume bleiben zur Zeit geschlossen. Trauerfeiern finden im engsten Familienkreis und außerhalb der Kapelle statt. Die Konfirmationen, der Abendmahlsgottesdienst und der Vorstellungsgottesdienst wird auf unbestimmte Zeit verschoben.

Pastor Jörg Prahler ist weiter für Sie da – am besten über Telefon und Mail und wenn es unbedingt nötig ist, komme ich auch bei Ihnen vorbei.

Der aktuelle Gemeindebrief

Gemeindebrief DaLaQui März bis Mai 2020

 

 Taufe in der Elbe:

Am 13. September 2020 wollen wir am Damnatzer Hafen einen Gottesdienst mit Taufen in der Elbe feiern. Größere Kinder, Jugendliche oder Erwachsene werden dabei ganz ins Wasser getaucht. Kleinere Kinder bleiben auf dem Arm und die Eltern oder PatInnen gehen etwa bis ans Knie in den Fluss. Bei ihnen wir wird nur das Wasser aus dem Fluss geschöpft. Wenn das Wetter schlecht ist oder der Wasserstand es nicht anders zulässt, gehen wird für den Gottesdienst und die Taufe in die Kirche.

InteressentInnen können sich bei Pastor Jörg Prahler melden:              joergprahler@gmx.de oder joerg.prahler@evlka.de
Fon: 05865 – 244
Fax: 05865 – 9888

Ihr / euer Pastor Jörg Prahler.

Rückblick, aber hörenswert:

Die beiden siegreichen Beiträge beim ersten Preach- und Poetry-Slam in Damnatz 2017

Zehn PredigerInnen und PoetInnen traten am 15. September in der Damnatzer Kirche zum Wettstreit an. Am Ende lag das Team der PredigerInnen  mit 215 zu 173 Punkten vor dem der PoetInnen. Den ersten Platz bei der Einzelwertung teilten sich jedoch schwesterlich die Poetin Vivian Rossau aus der Region West (links) und die Predigerin Susanne Ackermann aus der Region Mitte (rechts).

Die größten Gewinner waren jedoch wohl die BesucherInnen, die die kleine Damnatzer Kirche bis zum letzten Platz ausgefüllt haben: Die Stimmung war super, den meisten hat es offensichtlich richtig gut gefallen. Dafür sorgten auch der Moderator und Poetry-Slammer Bo Wimmer sowie David Thürey mit seiner Ein-Mann-Rock-Band.

Mal sehen, ob die Slammerinnen und Slammer in der Zukunft noch mal aufeinander treffen werden. In Damnatz oder anderswo. Schön wär’s.

Hier kann man sich die Gewinnerbeiträge anhören.

Von Vivian Rossau:

Von Susanne Ackermann:

Ein ausführlicher Bericht aus Damnatz von Regine Henry

Rückblick aufs Kirchenjubiläum:                          Ein Bethaus für alle Völker

Lasen Bibeltexte: Tamara Schulz (v.l.), Theda Harms und Tanita Schulz mit Pastor Jörg Prahler und Landesbischof Ralf Meister (r.). Foto: Daniela Muchow, EJZ

Kirche in Damnatz feiert 400jähriges Jubiläum

Froh sei er, dass der Landesbischof Ralf Meister am Sonntag in die kleine Kirche gekommen ist, sagt Pastor Prahler. In seiner Predigt schlug der Bischof den Bogen von der Freizügigkeit, die für Handwerker und Reisende im Europa des 17. Jahrhunderts geherrscht hat über die vielen Ereignisse, deren Zeuge das Kirchlein gewesen ist: 30jähriger Krieg, zwei Weltkriege, die Teilung Deutschlands. Nun wieder in der Mitte der Bundesrepublik verortet, feiert sie ihr Jubiläum in einer lebendigen Gemeinde, die auch das Programm mit  großer Freude mitgestaltete: Gerhard Basedow erstellte die 140 Seiten umfassende Festschrift, in der auch Zeitzeugen zu Wort kommen.
Tamara Schulz gestaltete mit den Konfirmandinnen Theda und Tanita die Lesungen, deren Bibelzitate den Altarbildern der Kirche entnommen war und das Fürbittengebet.

„Ich will ein Bethaus sein für alle Völker“, steht auf einer Inschrift am Eingang der Kirche. Ein sehr aktueller Wunsch, findet Pastor Jörg Prahler in Zeiten von Überfremdungsangst und Abschottungssehnsüchten.

Die Kirchenmusik mit Svetlana Bresitzki an der Orgel, Johannes Ammon mit der Violine und Elisabeth Freymüller am Cembalo, aber auch dem Posaunenchor unter der Leitung von Eberhard Simon und der Flötengruppe unter der Leitung von Baldrun Deckert war stimmungsvoll und brachte die Freude und Dankbarkeit der Gemeinde zum Ausdruck: „Wir leben in einer gesegneten Zeit“ hatte Gerhard Basedow in einem Interview gesagt und dabei an Kriege und Nöte erinnert, die ein Feiern von großen Jubiläen zuvor unmöglich gemacht hatten. 1817 die Folgen der französischen Besatzung, 1917 der Erste Weltkrieg. Und nun das 400jährige Jubiläum in Friedenszeiten. „Großer Gott, wir loben Dich“ war dann auch eines der gesungenen Lieder.

Verfasste die Festschrift: Gerhard Basedow mit Zeitzeugin Gertrud Badenhop. Foto: Daniela Muchow, EJZ

Bereits am Freitag, dem eigentlichen Jubiläumstag, wurde eine Ausstellung eröffnet, die auf historischen Bildern den Wandel der Kirche im Laufe der Zeiten darstellt. Dazu wurden von Boyung Rieken, der seit Jahren seinen Urlaub an der Elbe verbringt gemeinsam mit Joachim Dahmen aus Damnatz Informationstafeln enthüllt, die die wichtigsten Daten zur Kirche zusammenfassen.

Das Jubiläumsjahr in Damnatz hat mit Sternstunden, Ausstellungseröffnung und Festgottesdienst einen schönen und stimmungsvollen Anfang gefunden.

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 Bitte besuchen Sie auch folgende Seiten:

Das Langendorfer Mandolinenorchester

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Ältere Gemeindebriefe:      

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Gemeindebrief DaLaQui Juli bis September 2012